Der Schutz des Kindes beginnt schon im Bauch der Mutter. Das ungeborene Kind muss geschützt werden, die werdende Muter darf keine nächtlichen Überstunden mehr machen und muss sich vor schädlichen Stoffen fernhalten, die das ungeborene Kind gefährden könnten.

Eltern müssen ihre Kinder schützen

Ist das Kind geboren, sind die Eltern die nächsten 18 Jahre bis zur Volljährigkeit für den Schutz des Kindes verantwortlich.

Junge Eltern müssen ihre Lebensgewohnheiten total umkrempeln und alles zum Schutz ihres Kindes ausrichten. Kommt das Baby in das Krabbelalter, ist nichts mehr vor ihm sicher. Das heißt für die Eltern nicht nur erhöhte Wachsamkeit, sondern auch meist auch ein totales Umräumen der Wohnung. Auch Steckdosen und Fenster müssen ausreichend gesichert werden, all das sind Gefahrenquellen für ein Kleinkind. Es ist Meister im Klettern und alles ist interessant, was abzuräumen oder zu öffnen geht. Somit müssen alle gefährlichen Gegenstände in Reichweite des Kindes entfernt werden. Fährt man mit dem Kind Auto, muss auf altersgerechte Sitze geachtet werden.

Die Straße ist gefährlich

Kommt das Kind in die Schule, legt es wenn möglich bald den Schulweg alleine zurück. Hier sind die Eltern verpflichtet, das Kind früh genug auf diese Gefahrenquelle Straße vorzubereiten. Zum Schutz des Kindes müssen auch immer wieder Untersuchungen durchgeführt und die nötigen Impfungen beachtet werden.

Es sollte auch für alle Eltern eine Selbstverständlichkeit sein, sie vor dem Passivrauchen zu schützen und sie für ein Erwachsenleben ohne Zigarette, Alkohol und Drogen stark zu machen. Eltern sollten zudem auch noch auf den Freundeskreis ihrer Lieblinge achten, damit sie nicht Gefahr laufen, in einen falschen Freundeskreis hineinzukommen. Auch Wert gelegt sollte auch ein kindgerechtes Leben werden und Eltern werden ständig bemüht sein, ihr Kind einfach glücklich zu machen.