Da Eltern von der Erziehung her meist noch den autoritären Erziehungsstil kannten, wird dieser im Großen und Ganzen fast nicht mehr praktiziert.
Unsere Kinder werden heute antiautoritär erzogen. Kinder sollen keine Angst haben wenn irgendetwas schief gelaufen ist oder wenn einmal eine Note nicht gerade so erfreulich ausgegangen ist. Dadurch haben unsere Kinder auch viele bessere Möglichkeiten zum Entfalten. Wird das Selbstbewusstsein der Kiddies aber dann doch zu groß, überdenkt man seinen Erziehungsstil doch so manches Mal?
Natürlich darf es nicht so weit kommen, dass das Kind die Eltern beherrscht. Die Eltern müssen lernen, das gesunde Mittelmaß bei der Erziehung zu finden.
Die antiautoritäre Erziehung vermittelt dem Kind auch Kreativität
Sie haben dadurch eine eigene Persönlichkeit und ein gesundes Selbstbewusstsein, trauen sich viel mehr zu und sind daher in der Regel viel kreativer geworden. Es erkennt so eher seinen Stärken und darf auch meist darin Erfahrungen sammeln. Diese Förderung die es hier erfährt, ist natürlich sehr positiv. Und so manches erfolgreiche Berufsziel hat die Wurzeln bereits schon in der Kindheit.
Bei der Erziehung darf auch Liebe, Georgenheit und Vertrauen nicht fehlen
Für Kinder ist es auch wichtig, um eine bestimmte Stabilität im Leben zu erreichen, dass sie ausreichend Liebe und Geborgenheit erfahren. Und das Vertrauen, dass sie ihren Eltern entgegenbringen, darf nie ausgenutzt werden. Sie müssen lernen, was das Wort Vertrauen bedeutet und auch, wenn die Eltern dem Kind ihr Vertrauen schenken, dass dann das Kind dieses nicht ausnutzt. Es ist wichtig, dem Kind die tatsächlichen Werte, die ein Leben in der Gemeinschaft ausmachen, beizubringen.
Einfach zu vermitteln, dass andere Werte, wie Ehrlichkeit, Vertrauen einfach der Mensch selber zählt, und nicht die Ansicht entsteht, der trägt jetzt Markenklamotten, daher ist er der bessere Mensch.